Reparaturüberprüfung und ‑bestätigung

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Messen der Lack­schich­ten­dicke zur Über­prü­fung der sach- und fach­ge­rechten Repa­ratur.

Wozu sollte man eine Repa­ra­tur­be­stä­ti­gung durch­führen lassen? Sie dient als Nach­weis dafür, dass sich Ihr Fahr­zeug vor einem erneuten Schaden in einem repa­rierten Zustand befand und somit Ihre Ansprüche für den neuen Schaden nach­ge­wiesen und durch­ge­setzt werden können.

Die Repa­ra­tur­be­stä­ti­gung an einem Fahr­zeug umfasst die Kontrolle von Arbeiten, die im Rahmen einer durch­ge­führten Repa­ratur bzw. Unfall­re­pa­ratur an Ihrem Fahr­zeug durch­ge­führt wurden. Es werden dabei auf Grund­lage vorlie­gender Rech­nungen die ausge­wie­senen Repa­ra­tur­ar­beiten über­prüft und bewertet, damit Sie Ihre Ansprüche auf Nutzungs­aus­fall­ent­schä­di­gung oder Miet­wa­gen­kosten geltend machen können.

Dies ist nicht nur im Falle der 130 %-Rege­lung rele­vant, bei der der Geschä­digte die Möglich­keit erhält das ihm vertraute Fahr­zeug zu behalten, sofern der Schaden einen Betrag von maximal 30 % über dem Wieder­be­schaf­fungs­wert nicht über­schreitet, sondern auch als Nach­weis bei einer Selbstre­pa­ratur.